Kaum zu glauben, aber wahr: Das Malerwinkel Hotel wird 20 Jahr!
Anlässich des 20jährigen Jubiläums kamen viele Besucher zum Tag
der offenen Tür am vergangenen Sonntag - 29.01.2012. In der Zeit
von 14.00 - 18.00 Uhr konnte man einen Rundgang durch fast alle
Bereiche der Hotelanlage machen und sich erfreuen an den stimmigen
Details dieses Hotels.
Die Erträge aus Speisen und Getränken, die anläßlich
der "Offenen Tür" verzehrt wurden, werden einem guten Zweck
zur Verfügung gestellt. Der Erlös geht an das Hospiz im
Vincenz Pallotti Hospital, Bensberg.
WILLKOMMEN IN BENSBERG
Ein kleiner Spaziergang - ganz ohne Hektik - bietet sich an!
Rundstrecke Burggraben:
Liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, den Turm der alten Burg,
das moderne - im Volksmund auch "Affenfelsen" genannte Rathaus
(1964 entworfen von dem Architekten Prof. Dr. Gottfried Böhm),
das historische Gasthaus Wermelskirchen, das wunderschönl gestaltete
Hotelensemble Malerwinkel, das kleine Fachwerkhaus mit bester
Küche, das historische Museum mit seinen Nebengebäuden -
all das entdeckt man entlang des Weges am Burggraben.
WILLKOMMEN IN BENSBERG
Zur Geschichte von Bensberg:
Nachfolgend genannte Daten sind übernommen aus dem Band
"Geschichte von Bensberg" von Kurt Kluxen, erschienen bei
Ferdinand Schöningh, Paderborn im Jahre 1967:
Der Name Bensberg taucht zum ersten Mal zur Zeit
König Konrads III. (1138 - 1152) und Erzbischof Arnolds I
von Köln (1138 - 1151) in einer Schenkungsurkunde
von 1139 auf, in der der Ritter "Wicherus de Benesburc"
als Zeuge erwähnt ist.
Erst im 15. Jahrhundert überwiegt die Nachsilbe -berg-. Allerdings
hält sich daneben weiterhin die burg- oder seltener, die burg-
Endung wie Vensbure und Vainsbur (1396). Die Nachsilbe "bur"
wurde in der fränkischen Ausbauzeit und auch darüber hinaus
bis ins 12 Jahrhundert zur Bildung von Ortsnamen verwendet.
Sie bedeutet Haus, Kammer oder Wohnung. Immerhin darf
vom Ortsnamen her angenommen werden, dass die Geschichte
von Bensberg nicht mit dem Burgbau im 12. Jarhundert beginnt,
sondern im Zusammenhang mit den rechtsrheinischen
Rodungsunternehmen der fränkischen Edelherren im
9. und 10. Jahrhundert steht.
Die Geschichte des Bensberger Siedlungsraumes beginnt mit
den Rodungen des 9. oder frühen 10. Jahrhunderts, die bis
zum ausgehenden 11. Jahrhundert andauerten.
"Bensberg-im-Blick" - Ereignisse und Fotoserien, kurze Informationen
zu Veranstaltungen - nicht nur in der Innenstadt.
Auszug aus Wikipedia - Bensberg:
Mit dem Inkrafttreten der kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1975
verlor Bensberg seine Selbständigkeit; das vormalige Stadtgebiet gehört
seitdem größtenteils zu Bergisch Gladbach (49,25 km², 41.958 Einwohner);
kleinere Teile wurden in die Gemeinden Overath (6,87 km², 2773 Einwohner),
Kürten (4,86 km², 1918 Einwohner, unter anderen die Ortschaft Dürscheid)
und Rösrath (0,69 km², 44 Einwohner) eingegliedert (siehe auch: Köln-Gesetz).
Mit der Zusammenlegung musste man auch neue Strukturen organisieren.
Man entschied sich, Wohnplätze einzuführen, die teilweise nicht mehr mit
den früheren und von den Einwohnern „gefühlten“ Stadtteilen übereinstimmen.
Ältere Bürger denken sicherlich manchmal mit Wehmut an die Zeit, als Bensberg
noch für weite Teile östlich des Bahndamms bzw. für die ganze frühere
Stadt Bensberg Erwähnung fand.
Heute bildet Bensberg zusammen mit denWohnplätzen Bockenberg, Kaule,
Moitzfeld, und Lückerath den Statistischen Bezirk 5.
Das Stadtarchiv Bergisch Gladbach sichert nicht nur die historische
Überlieferung der Stadt Bergisch Gladbach (alte und neue Stadt)
und ihrer Wohnplätze und Vorgängergemeinden, sondern auch der
ehemaligen Stadt Bensberg. Das in der Stadtmitte gelegene
Stadtarchiv macht diese Archivalien der Öffentlichkeit zugänglich
und gibt außerdem eine eigene Buchreihe zur Stadtgeschichte heraus. |