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Transrotor – Plattenlaufwerke Räke liefert weltweit High-End-Träume aus
Heute hat der „Iron“ einen Platz im Museum of Modern Art. Im Bild unten links: Jochen Räke
„Transrotor-Laufwerke“ aus dem Hause Räke......

........beweisen seit mehr als 45 Jahren, was in ihnen steckt und bringen jede, auf Vinylscheibe „gepresste“ Musikrichtung zum Klingen, detailreich bis in die letzten Feinheiten.

Classic, Connoisseur, Quintessence, Artus, Gravita, Crescendo, Orion, Tourbillon oder ZET 3. – bei diesen Modellnamen bekommen Hifi-Fans wache Ohren und sehen hier die „krönende“ Verbindung zu analogen Plattenlaufwerken mit exzellenten Klangeigenschaften und außergewöhnlichem Design..

„Mehr als 45 Jahre Transrotor“ – und davon Jahrzehnte mit Firmensitz in Bergisch Gladbach. Deb legendären „Classic“ aus dem Jahre 1985 wurde z.B. 2014 neu konzipiert. (2014 ist auch das Jahr der ersten Veröffentlichung dieses Beitrages von HN bei Bensberg im Blick)

Der „Classic.3 – Modell 2014“ verfügt über den derzeit besten SME-Tonarm V9 und das Transrotor-Moving-Coil-System Merlot-Reference, eine Acrylhaube und ein externes Netzteil. Es gibt ihn in den Ausführungen Gold oder Chrom. 50 Zulieferer aus dem Bundesgebiet stehen mit dem Hause Räke in Verbindung und liefern die hochpräzise gefertigten Teile für die in Bergisch Gladbach, mit technischer Kompetenz gefertigten High-End- Laufwerke.

Unterstützt wird Jochen Räke von Sohn Dirk (Studium Musikwissenschaften), der als Ansprechpartner die weltweite Fangemeinde, u.a. Kunden in Taiwan, Honkong, Indonesien, Singapur und Russland besucht. Eng arbeitet Senior Räke seit Jahren mit Entwickler und Konstrukteur Lars Hornung (oben rechts im Bild), zusammen, der seine Ideen am Rechner umsetzt

„Die Entwürfe der Laufwerke richten sich nach dem Zeitgeist und den neuesten Techniken“, sagt Maschinenbauingenieur und Entwickler Räke, der unter anderem auch für die „Fine Arts Linie“ der Firma Grundig den Connoisseur entwarf. Den „Transrotor AC“ brachte Räke, der in Köln studierte, vor Jahrzehnten auf den Markt. Heute ist sein erster in Eigenregie gebauter Plattenspieler ein begehrtes Sammlerstück.

In mehr als 45 Jahren wurden zahlreiche Laufwerke kreiert und gebaut. In einem „schwarzen Buch“ sind diese heute dokumentiert. Zu jeder Ausführung gibt es „eine Geschichte“, die Jochen Räke präsent hat und begeistert erzählt – man könnte ihm Stunden zuhören, so spannend und unterhaltsam sind all die Details.

Goldene Ohren und Notenschlüssel

Jochen Räke (gebürtiger Berliner, aufgewachsen in Westfalen/Lippe) hatte schon früh eine Vorliebe für die Elektronik, war begeisterter Hobbyfunker und später Funkoffizier bei der Bundeswehr. Tüftler Räke mag klassische Musik, aber auch andere Musikrichtungen. Für den hervorragenden Klang und das ausgefallene Design der Transrotor-Plattenlaufwerke verliehen ihm angesehene HiFi-Journale Auszeichnungen – Goldene Ohren und Notenschlüssel.

Der „Iron“ hat einen Platz im Museum of Modern Art.

1992 stellte Jochen Räke den Iron vor, dessen Chassis aus einer dicken, antimagnetischen Edelstahlplatte heraus gebrannt wurde. Seine Oberfläche war roh geschliffen. Dass diese derbe Ausführung so ein Erfolg wurde, überraschte den Vinyl-Freak, der den „Hässlichen“ aus Wut auf jene Hörer entwarf, die bei seinen Laufwerken nur das Design, nicht aber die Klangqualität würdigten. Heute hat der „Iron“ einen Platz im Museum of Modern Art.

Zuckersüßer Connoisseur – Ein Kunstwerk aus Marzipan und Schokolade
Eine besondere Überraschung wurde Jochen Räke zu seinem 50. Geburtstag von einem Fan präsentiert. Ein Bäcker aus Offenbach schickte in Originalgröße einen Nachbau des Laufwerkes „Connoisseur“ nach Bergisch Gladbach. Von diesem Kunstwerk aus Marzipan und Schokolade schwärmt Räke noch Jahre später. Er erinnert sich, wie der Tonarm aus Marzipan und der Plattenteller aus Schokolade, genüsslich mehrere Tage hintereinander bis auf die „letzte Schraube“ verspeist wurden.

Transrotor - weltweit

Im Hause des einstigen Bundespräsidenten Richard von Weizäcker entdeckt man einen im Bergischen Land gefertigten Transrotor, ebenso beim ehemaligen russischen Generalsekretär Michael Gorbatschow. Ein weiterer prominenter Kunde ist Michele Ferrero, der über eine Sammlung der edlen Laufwerke verfügt. Von der aktuellen Produktion „Transrotor „Crescendo TMD /Nero oder Bianco“ wurden bereits zahlreiche Laufwerke nach Singapur geliefert, einige auch nach Russland.

Aktuelle Modelle und Informationen – siehe: www.transrotor.de
(Link oben auf der Seite)
„Transrotor-Laufwerke“ aus dem Hause Räke beweisen seit mehr als 45 Jahren, was in ihnen steckt und bringen jede, auf Vinylscheibe „gepresste“ Musikrichtung zum Klingen, detailreich bis in die letzten Feinheiten.
www.transrotor.de
Transrotor Vision aus dem Jahre 1992
Laufwerk - Classic Chrome
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