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Bensberg und Region - Ansichten - Aussichten - Ereignisse |
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| Vernissage Bensberger Bank - Refrath - Gemälde von Gudrun Bergander wurde vesteigert. |
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08.09.2010
Die von Paul Falk temporeich und zielsicher moderierte Versteigerung
im Zusammenhang mit der - Vernissage der Ausstellung
"Schönheiten in meiner Phantasie" brachte den gewünschten Erfolg:
235 Euro wurden (Steigerung jeweils 5 Euro) insgesamt für das hier im Bild
gezeigte Gemälde „Dschunken am Meer“,
(Mischtechnik auf einer 50x70cm Leinwand) der Künstlerin eingenommen.
Den Zuschlag sicherte sich Peter Becker aus Gummersbach.
Hier im Bild mit Gudrun Bergander. Als Kunde der Bensberger Bank
hatte der glückliche Gewinner von dieser Vernissage - mit Versteigerung -
gehört und reiste aus dem Oberbergischen nach Refrath. Passend kommt
der Gewinn unbedingt. Peter Becker hat gerade eine neue Wohnung
bezogen und ist gestalterisch aktiv. Der Erlös aus der
Versteigerung ist für ein Kunstprojekt an der
Gemeinschaftsgrundschule Refrath, Wittenbergstraße,
bestimmt dass die Künstlerin auch selbst begleiten wird.
Die Ausstellung in der Zweigstelle der Bensberger Bank,
Refrath, Dolmanstr. 14, kann zu den üblichen Öffnungszeiten
besucht werden.
Foto:Copyright Helga Niekammer
WILLKOMMEN IN BENSBERG
Ansichten- Aussichten - Ereignisse
Spaziert man mit dem Fotoapparat in der Hand duch Bensberg
und besucht historische Winkel und City bieten sich zahlreiche
Motive für eine stimmungsvolle Aufnahme.
Wer intensiv beobachtet entdeckt interessante Details.
Werden diese für das Bildmotiv geschickt genutzt, entsteht ein mit
Augenmaß gestaltetes Bild.
Ein kleiner Spaziergang - ganz ohne Hektik - bietet sich an!
Rundstrecke Burggraben:
Liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, den Turm der alten Burg,
das moderne - im Volksmund auch "Affenfelsen" genannte Rathaus
(1964 entworfen von dem Architekten Prof. Dr. Gottfried Böhm),
das historische Gasthaus Wermelskirchen, das wunderschön gestaltete
Hotelensemble Malerwinkel, das kleine Fachwerkhaus mit bester
Küche, das historische Museum mit seinen Nebengebäuden -
all das entdeckt man entlang des Weges am Burggraben.
Zur Geschichte von Bensberg:
Nachfolgend genannte Daten sind übernommen aus dem Band
"Geschichte von Bensberg" von Kurt Kluxen, erschienen bei
Ferdinand Schöningh, Paderborn im Jahre 1967:
Der Name Bensberg taucht zum ersten Mal zur Zeit
König Konrads III. (1138 - 1152) und Erzbischof Arnolds I
von Köln (1138 - 1151) in einer Schenkungsurkunde
von 1139 auf, in der der Ritter "Wicherus de Benesburc"
als Zeuge erwähnt ist.
Erst im 15. Jahrhundert überwiegt die Nachsilbe -berg-. Allerdings
hält sich daneben weiterhin die burg- oder seltener, die burg-
Endung wie Vensbure und Vainsbur (1396). Die Nachsilbe "bur"
wurde in der fränkischen Ausbauzeit und auch darüber hinaus
bis ins 12 Jahrhundert zur Bildung von Ortsnamen verwendet.
Sie bedeutet Haus, Kammer oder Wohnung. Immerhin darf
vom Ortsnamen her angenommen werden, dass die Geschichte
von Bensberg nicht mit dem Burgbau im 12. Jarhundert beginnt,
sondern im Zusammenhang mit den rechtsrheinischen
Rodungsunternehmen der fränkischen Edelherren im
9. und 10. Jahrhundert steht.
Die Geschichte des Bensberger Siedlungsraumes beginnt mit
den Rodungen des 9. oder frühen 10. Jahrhunderts, die bis
zum ausgehenden 11. Jahrhundert andauerten.
"Bensberg-im-Blick" - Ereignisse - Fotoserien, kurze Infos zu Veranstaltungen - nicht nur in der Innenstadt. |
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Gemütliches Eckchen mit Fachwerk
- Bensberg - Burggraben |
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