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Mühlenmodell macht Station im Bensberger Museum...
Das Modell der Oberlerbacher Mühle ist ins Museum nach Bensberg umgezogen.

Erbaut wurde das Modell von Günter Blömer (rechts im Bild),

der in Odenthal ein feines Miniatur-Modell-Museum in schönster

landschaftlicher Lage für Interessierte öffnet und seine

Schätze präsentiert.

Links im Bild: Geschichtsforscher Herbert Selbach, der dieses Model erworben hat und dem Museum als Leihgabe zur Verfügung stellt.

Günter Blömer:

"Steiner Wind- und Wassermuseum"

51519 Odenthal, Mühlenweg 7, Ruf 02202/ 7 98 50

Termine nach Vereinbarung





Günter Blömer ist schließlich auch Forscher, heißt es in seiner Broschüre. Weiter steht dort: Geduldig und akribisch macht er sich bei jedem seiner Mühlenmodelle daran, die technischen Details zu erfassen, zu recherchieren, welchen Zweck sie hatten, und sie möglichst originalgetreu nachzubauen.


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FOTOALBUM von Bensberg im Blick - Museum Bensberg
Bildzeile: Blumen zum Start: Projektleiterin Christa Joist (Mitte) hier im Bild mit Ursula Heck und Herbert Ommer,Vorstand Förderverein.

Christa Joist setzt neue Konzepte um

Christa Joist hat ein Ziel: Das Gesicht des Bergischen Museums für Bergbau, Handwerk und Gewerbe im Verlauf ihrer dreijährigen Halbtagstätigkeit so zu strukturieren, dass es den heutigen Erwartungen der Besucher entspricht. Eine direkte Vermittlung, ein persönliches Gespräch mit den Gästen wird einen „wichtigen Bestandteil“ bilden im traditionsreichen Museum, dessen Schwerpunkt der Bereich Bergbau bleibt.

Unterstützt wird die studierte Volkskundlerin und Kunsthistorikerin bei ihrer Aufgabe von den Ehrenamtlichen des Fördervereins, die sich intensiv für den Erhalt des Museum am Burggraben einsetzten. 139 000 Euro werden für die Neukonzeption des Museums am Burggraben in den kommenden drei Jahren benötigt. Finanzielle Zuschüsse kommen vom Förderverein, der Stadt Bergisch Gladbach, der Bethe-Stiftung, dem Landschaftsverband Rheinland, der Bensberger Bank und Oevermann Networks, die den Internetauftritt des Museums neu aufstellen.

Leben und Handwerk der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte werden im Museum am Burggraben dokumentiert, geben Einblicke in die Geschichte der Bergischen Heimat. Christa Joist sieht „verborgenen“ Bestände mit Spannung entgegen und plant Sonderausstellungen und Netzwerke zum Thema „Zeitgeschichte der regionalen Ebene“.

Übrigens: Im Museum kann man sich trauen lassen, kann einen besonderen Raum buchen. Das historische Klassenzimmer kann auch für private Anlässe „gemietet“ werden.

Öffnungszeiten und weiteren Details zum Museum siehe den Link rechts auf dieser Seite.:







Die Anfänge des Museums


Das Museum ging aus einer bürgerschaftlichen Initiative hervor. Es wurde 1928 als "Heimatmuseum Bensberg" ins Leben gerufen. Die Beweggründe, die zu seiner Gründung führten, waren mehrschichtig. Ausschlaggebend war ein humanistisches Bildungsideal, zu dem ein tiefes Heimatbewusstsein, ein gewisser Lokalstolz und nicht zuletzt auch kommunalpolitischer Ergeiz hinzutraten. Man hatte die Hoffnung, dass eine kulturelle Einrichtung wie das Bensberger Heimatmuseum einen Beitrag dazu leisten könne, nach schweren Zeiten des Ersten Weltkrieges Selbstvertrauen und Nationalbewusstsein zurück zu gewinnen. Die Museumsgründung wurde also auch von politischen Erwartungen begleitet.
Heute mag man zu diesen Motiven stehen wie man will. Immerhin führten sie zur Gründung des ersten Museums im damaligen Kreis Mülheim, wie man 1928 mit einigem Stolz vermerkte. Und das ehemalige Bensberger Heimatmuseum ist, inzwischen vielfach erweitert und modernisiert, bis auf den heutigen Tag das einzige kommunale Museum im Rheinisch - Bergischen Kreis geblieben.
FOTOALBUM - von Bensberg im Blick - Rund um das Museum
Bergischen Museums für Bergbau, Handwerk und Gewerbe:
FOTOALBUM von Bensbrg im Blick - Rund um das Museum
Bergisches Museum - Bensberg - Am Burggraben
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